Leistungsübersicht

Wir bieten Ihnen das vollständige Spektrum orthopädischer und chirurgischer Behandlungen – von der modernsten konservativen Therapie bis zu komplexen operativen Eingriffen. Alle Eingriffe werden entweder in unserer eigenen OP-Einheit in Oettingen oder im Kooperationskrankenhaus Nördlingen durchgeführt.

Operationen

Operative Medizin auf dem neuesten Stand – das ist unser Anspruch. Dr. Nürnberger und Dr. Puff vereinen jahrzehntelange operative Erfahrung mit modernsten Techniken. Ob Gelenkersatz, Arthroskopie, Leistenhernie oder Krampfadern: Viele Eingriffe führen wir direkt in unserer eigenen OP-Einheit in Oettingen durch – ambulant, schonend und mit konsequenter Nachsorge. Für komplexere stationäre Eingriffe kooperieren wir mit dem Krankenhaus Nördlingen. Von der ersten Beratung bis zur Rehabilitation begleiten wir Sie persönlich durch den gesamten Prozess.

Künstliches Kniegelenk

Bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß (Arthrose) des Knies, der mit konservativen Maßnahmen nicht mehr ausreichend behandelt werden kann, bietet ein künstliches Kniegelenk (Knieprothese) eine wirksame Lösung. Dabei werden die abgenutzten Gelenkflächen durch passgenaue Implantate aus Metall und Kunststoff ersetzt. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit im Alltag wiederherzustellen. Nach der Operation folgt eine strukturierte Rehabilitation, damit das neue Gelenk optimal belastbar wird.

Karpaltunnelsyndrom - Behandlung durch ambulante Operation

Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Schmerzen in der Hand, besonders nachts? Das Karpaltunnelsyndrom lässt sich durch eine kleine, ambulante Operation zuverlässig behandeln. Der Eingriff erfolgt in der Regel in örtlicher Betäubung, eine Vollnarkose ist nicht notwendig, und dauert meist nur wenige Minuten. Bereits kurz danach lassen die nächtlichen Beschwerden bei den meisten Patienten deutlich nach, eine kurze Schonzeit unterstützt die vollständige Genesung. Vereinbaren Sie gerne einen Termin für eine persönliche Beratung, um zu besprechen, ob eine Operation für Sie sinnvoll ist.

Ringbandspaltung

Bei einem „schnellenden Finger" (Tendovaginitis stenosans) verdickt sich die Sehnenscheide, sodass die Beugesehne im Ringband hakt und der Finger sich nur noch ruckartig oder gar nicht mehr strecken lässt. Bei der Ringbandspaltung durchtrennen wir das verengte Ringband in einem kleinen, meist ambulanten Eingriff unter örtlicher Betäubung. Die Sehne kann danach wieder frei gleiten, der Finger bewegt sich normal. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten, die Wunde verheilt meist innerhalb von ein bis zwei Wochen.

Dupuytren-OP

Bei der Dupuytren-Kontraktur verhärtet sich das Bindegewebe in der Hohlhand strangartig, wodurch sich einzelne Finger zunehmend krümmen und nicht mehr gestreckt werden können. In der Operation entfernen wir die verhärteten Gewebestränge, damit die Finger wieder beweglich werden. Der Eingriff erfolgt meist unter Regional- oder Vollnarkose. Danach wird die Hand einige Tage geschont und häufig mit Schiene sowie Handtherapie nachbehandelt, um das Ergebnis zu sichern.

Metallentfernung

Nach dem Ausheilen eines Knochenbruchs verbleiben eingesetzte Platten, Schrauben oder Nägel oft dauerhaft im Körper und müssen in der Regel nicht entfernt werden. In manchen Fällen – etwa bei Beschwerden, Reizungen oder auf Wunsch des Patienten – kann das Material jedoch operativ wieder entfernt werden, sobald der Knochen stabil verheilt ist. Der Eingriff erfolgt über den ursprünglichen Zugang, meist ambulant. Nach der Metallentfernung ist eine schonende Belastung für einige Wochen empfehlenswert.

Arthroskopien

Bei der Arthroskopie (Gelenkspiegelung) untersuchen wir ein Gelenk – etwa Knie oder Sprunggelenk – über wenige kleine Hautschnitte mit einer feinen Kamera. So lassen sich Schäden an Knorpel, Meniskus, Bändern oder Sehnen genau erkennen und in derselben Sitzung häufig direkt behandeln. Da nur winzige Zugänge nötig sind, ist die Belastung für den Körper gering und die Heilung meist schneller als bei einer offenen Operation. Der Eingriff erfolgt ambulant unter Voll- oder Regionalanästhesie.

Hauttumore

Veränderungen der Haut wie Muttermale, Warzen oder auffällige Hautstellen sollten fachärztlich abgeklärt werden, da sich dahinter auch bösartige Hauttumore (z. B. Basaliom, Plattenepithelkarzinom oder malignes Melanom) verbergen können. Nach sorgfältiger Untersuchung entfernen wir verdächtige oder bösartige Hautveränderungen operativ im Gesunden und lassen das Gewebe feingeweblich untersuchen. Eine frühzeitige Entfernung ist entscheidend für eine gute Heilungschance. Die Eingriffe erfolgen ambulant unter örtlicher Betäubung.

Leistenhernie-OP, offen mit Netz

Bei einem Leistenbruch (Leistenhernie) wölbt sich Gewebe durch eine Schwachstelle der Bauchwand in der Leiste nach außen. Bei der offenen Operation verschließen wir diese Schwachstelle über einen kleinen Hautschnitt und verstärken die Bauchwand zusätzlich mit einem feinen Kunststoffnetz. Das Netz gibt dauerhaft Stabilität und senkt das Risiko eines erneuten Bruchs. Der Eingriff kann meist ambulant durchgeführt werden. körperliche Schonung wird für einige Wochen empfohlen.

Bauchwand- und Nabelhernie

Auch am Bauchnabel oder an anderen Stellen der Bauchwand können sich Bindegewebslücken bilden, durch die Bauchfell oder Darmanteile nach außen treten (Nabel- bzw. Bauchwandhernie). Diese Brüche verschließen wir operativ, indem wir die Bruchlücke vernähen und je nach Größe zusätzlich mit einem Netz stabilisieren. Ziel ist es, die Bauchwand dauerhaft zu stärken und Beschwerden sowie das Risiko einer Einklemmung zu beseitigen. Der Eingriff ist meist unkompliziert und gut planbar.

Krampfadern-OP

Krampfadern (Varizen) entstehen, wenn die Venenklappen in den Beinen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut staut. Neben Beschwerden wie schweren, geschwollenen Beinen können unbehandelte Krampfadern zu Hautveränderungen oder offenen Beinen führen. In der Operation entfernen wir die erkrankten Venenabschnitte, sodass das Blut wieder über gesunde Venen abfließen kann. Je nach Befund kommen unterschiedliche, schonende Verfahren zum Einsatz. Nach dem Eingriff unterstützt eine Kompressionstherapie die Heilung.

Vasektomie

Die Vasektomie ist eine sichere Methode zur dauerhaften Empfängnisverhütung beim Mann. Dabei werden die Samenleiter über einen kleinen Schnitt am Hodensack durchtrennt, sodass keine Spermien mehr in die Samenflüssigkeit gelangen. Der Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung und dauert meist nur 20 bis 30 Minuten. Die Zeugungsfähigkeit auf natürlichem Weg entfällt danach dauerhaft, Hormonhaushalt und Erektionsfähigkeit bleiben unverändert.

Phimosen-OP

Bei einer Phimose lässt sich die Vorhaut nicht oder nur schmerzhaft über die Eichel zurückziehen, was Beschwerden bis hin zu Entzündungen verursachen kann. Je nach Befund erweitern wir die Vorhaut operativ oder entfernen sie teilweise bzw. vollständig (Zirkumzision). Der Eingriff erfolgt meist ambulant unter kurzer Narkose oder örtlicher Betäubung. Die Wundheilung dauert in der Regel ein bis zwei Wochen, danach ist die Beweglichkeit der Vorhaut wiederhergestellt.

Unfallchirurgie

Nicht jede Beschwerde muss operiert werden – und das ist unser Anspruch. Wir setzen gezielt auf moderne konservative Verfahren, bevor ein operativer Eingriff überhaupt in Betracht gezogen wird. Von der Stoßwellentherapie über Hyaluronsäure-Injektionen bis zur Magnetfeldtherapie bieten wir wirksame Alternativen zur Operation. Ergänzend versorgen wir Sie mit orthopädischen Hilfsmitteln und begleiten Sie engmaschig in der Nachbehandlung – ob nach einem eigenen oder einem auswärtigen Eingriff.

Handchirurgie

Die Hand ist ein hochkomplexes und im Alltag unverzichtbares Organ – entsprechend präzise gehen wir bei ihrer Behandlung vor. Wir versorgen ein breites Spektrum handchirurgischer Erkrankungen: vom Karpaltunnelsyndrom über den schnellenden Finger bis zur Daumensattelgelenks-Arthrose und der Dupuytrenschen Kontraktur. Die meisten Eingriffe sind ambulant in unserer eigenen OP-Einheit möglich, sodass Sie in der Regel noch am selben Tag nach Hause können.

Konservative Therapie

Nicht jede Beschwerde muss operiert werden – und das ist unser Anspruch. Wir setzen gezielt auf moderne konservative Verfahren, bevor ein operativer Eingriff überhaupt in Betracht gezogen wird. Von der Stoßwellentherapie über Hyaluronsäure-Injektionen bis zur Magnetfeldtherapie bieten wir wirksame Alternativen zur Operation. Ergänzend versorgen wir Sie mit orthopädischen Hilfsmitteln und begleiten Sie engmaschig in der Nachbehandlung – ob nach einem eigenen oder einem auswärtigen Eingriff.

PRP/ACP (Eigenblutbehandlung)

PRP (Platelet Rich Plasma) bzw. ACP (Autologous Conditioned Plasma) ist eine Eigenblutbehandlung, bei der körpereigene Wachstumsfaktoren zur Heilung genutzt werden. Dazu wird eine kleine Menge Blut entnommen, in einer Zentrifuge aufbereitet und das gewonnene, plättchenreiche Plasma gezielt in das erkrankte Gelenk oder Gewebe eingespritzt. Die Behandlung kann Heilungsprozesse anregen und wird häufig bei Arthrose, Sehnenreizungen oder Verletzungen eingesetzt. Da körpereigenes Material verwendet wird, ist das Verfahren gut verträglich und erfolgt ambulant.

ESWT (Stoßwellentherapie)

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist ein nicht-operatives Verfahren, bei dem energiereiche Druckwellen von außen gezielt auf schmerzhafte Sehnenansätze, Muskeln oder Kalkablagerungen gerichtet werden. Die Stoßwellen regen die Durchblutung und den körpereigenen Heilungsprozess an und können Kalkherde auflösen. Eingesetzt wird die ESWT unter anderem bei Fersensporn, Tennisarm, Kalkschulter oder anderen chronischen Sehnenreizungen. Die Behandlung ist schonend, dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Narkose.

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und sorgt dort für Schmierung sowie Stoßdämpfung. Bei Gelenkverschleiß (Arthrose) nimmt die körpereigene Hyaluronsäure ab, was zu Reibung, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit führt. Durch eine gezielte Injektion von Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk – häufig Knie, Hüfte oder Schulter – lassen sich die Gleitfähigkeit verbessern und Beschwerden lindern. Die Behandlung ist gut verträglich, erfolgt ambulant und kann je nach Befund in mehreren Sitzungen wiederholt werden.

Magnetfeldtherapie

Bei der Magnetfeldtherapie wirken niederfrequente elektromagnetische Felder von außen schmerzfrei auf Gewebe, Knochen und Gelenke ein. Sie soll die Durchblutung fördern, den Stoffwechsel anregen und dadurch Heilungsprozesse unterstützen. Eingesetzt wird sie unter anderem begleitend bei Arthrose, verzögerter Knochenheilung, Osteoporose oder chronischen Schmerzzuständen. Die Anwendung ist nicht-invasiv, gut verträglich und lässt sich gut in die Behandlung anderer Therapien integrieren.

Kältetherapie (Cryo-Therapie)

Die Kältetherapie nutzt gezielte Kältereize, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen und die Regeneration zu fördern. Durch die lokale Anwendung werden Schwellungen reduziert und die Durchblutung angeregt – was insbesondere nach Verletzungen, Operationen oder bei chronischen Gelenkentzündungen wie Arthritis spürbare Erleichterung bringt. Die Behandlung ist schonend, schnell durchführbar und kann sowohl als eigenständige Therapie als auch begleitend zu anderen Verfahren eingesetzt werden.

Sport Orthopädie

Sport ist Leidenschaft – und wenn eine Verletzung diese Leidenschaft stoppt, zählt jeder Tag. Dr. Nürnberger ist langjähriger Mannschaftsarzt im Profisport und weiß genau, was Sportlerinnen und Sportler brauchen: eine schnelle, präzise Diagnose, einen klaren Therapieplan und eine gezielte Rückkehr in die Belastung. Seit 2022 betreut er die Fußballer des TSV Oettingen. Ob Hobbysportler oder Leistungsathlet – wir nehmen Ihre Beschwerden ernst und bringen Sie sicher zurück in Bewegung.

Betreute Sportvereine

Wir begleiten aktiv mehrere Sportvereine in der Region Donau-Ries –in der Prävention und bei der medizinischen Betreuung von Verletzungen. Sport und Medizin gehören für uns einfach zusammen.

Diagnostik

Eine präzise Diagnose ist die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie – und bei uns müssen Sie dafür nicht lange warten. Unsere gesamte Diagnostik findet direkt in der Praxis statt: vom modernsten Ultraschall mit dreidimensionaler Bildgebung über digitales Röntgen bis zur Knochendichtemessung. Befundung und Therapieplanung erfolgen im selben Termin, ohne Umwege über externe Radiologien. Das Bild besprechen wir gemeinsam mit Ihnen am Monitor – transparent und verständlich.

3D-CT

Mit unserem Cone-Beam-CT erstellen wir dreidimensionale Schnittbilder von Knochen und Gelenken – bei einer Strahlendosis, die mit der eines konventionellen 2D-Röntgens vergleichbar ist. Die Aufnahmen können unter natürlicher Körperbelastung, zum Beispiel im Stehen, durchgeführt werden und bilden so die im Alltag auftretenden Beschwerden realitätsnah ab. Befundung und Therapieplanung erfolgen direkt im selben Termin – das Ergebnis besprechen wir gemeinsam mit Ihnen am Monitor.

Digitales Röntgen

Mit modernster digitaler Röntgentechnik können wir Knochen und Gelenke bei deutlich reduzierter Strahlendosis im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren untersuchen. Die Aufnahmen stehen unmittelbar nach der Untersuchung in hoher Bildqualität zur Verfügung, sodass Diagnose und Therapieplanung ohne Wartezeit erfolgen können. Digitales Röntgen kommt unter anderem bei Verdacht auf Knochenbrüche, Gelenkverschleiß oder zur Verlaufskontrolle nach Operationen zum Einsatz.

Ultraschall

Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ermöglicht es, Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke ohne Strahlenbelastung in Echtzeit darzustellen. So lassen sich Entzündungen, Risse, Ergüsse oder andere Weichteilveränderungen unmittelbar erkennen und gezielt behandeln, zum Beispiel durch eine bildgesteuerte Injektion. Die Untersuchung ist schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und liefert direkt ein Ergebnis, das gemeinsam mit Ihnen besprochen wird.

Osteoporosemessung / Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) dient der frühzeitigen Erkennung von Knochenschwund (Osteoporose), bevor es zu Brüchen kommt. Mittels eines schnellen, schmerzfreien Röntgenverfahrens mit sehr geringer Strahlendosis wird die Stabilität der Knochen, meist an Wirbelsäule und Hüfte, gemessen. Anhand der Ergebnisse lässt sich das persönliche Bruchrisiko einschätzen und eine geeignete Vorsorge oder Therapie planen. Die Untersuchung wird insbesondere Frauen nach den Wechseljahren sowie Risikopatienten empfohlen.

Arbeits- & Schulunfälle

Nach einem Arbeitsunfall, Arbeitswegunfall oder Schulunfall sind Sie bei uns richtig. Dr. med. Jörg Nürnberger ist als Durchgangsarzt von allen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen anerkannt und zugelassen - für die vollständige Behandlung inklusive operativer Eingriffe.

Durchgangsarzt

Dr. med. Jörg Nürnberger ist als Durchgangsarzt von allen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zugelassen. Nach einem Arbeits-, Wege- oder Schulunfall sind Sie bei uns damit genau richtig. Wir übernehmen die gesamte Behandlung – konservativ wie operativ – im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung. Bei akuten Unfällen können Sie ohne Termin während unserer Öffnungszeiten direkt zu uns kommen. Verordnete Medikamente und Hilfsmittel sind für Sie zuzahlungsfrei – auch als Privatpatient.

Was macht ein Durchgangsarzt?

Der Durchgangsarzt ist ein speziell qualifizierter Facharzt, der nach Arbeits- und Arbeitswegunfällen die Erstversorgung übernimmt und das Heilverfahren im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung koordiniert. Die Kosten trägt die Berufsgenossenschaft bzw. Unfallkasse – nicht Ihre Krankenkasse.

Wann sie zu uns kommen:

Was Sie bei uns bekommen:

Bereit für den nächsten Schritt?

Ob akute Beschwerden, geplanter Eingriff oder einfach nur eine Zweitmeinung – wir nehmen uns Zeit für Sie. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin und erfahren Sie, was moderne Orthopädie und Unfallchirurgie leisten können.

Persönlich. Kompetent. Nah.